stephanwicki2Stephan Wicki

Als visueller Typ haben mich Bilder schon immer beeindruckt. In den Kinderjahren hatten wir eine kleine kompakte Kodak, die mehr oder weniger gute Bilder machte. Ich habe dann bei meinen Eltern „gestürmt“ das man doch eine Spiegelreflexkamera haben müsste.  Und siehe da, an Heiligabend lag dann eine Minolta 7000 mit Kit- Objektiv unter dem Baum! Das war der Anfang meiner Fotokariere. Ich fing dann an, alles um mich herum zu fotografieren, später durfte ich einige Hochzeiten im näheren bis weiteren Kollegenkreis fotografieren. War das toll, konnte ich doch endlich viele Fotos machen und so meine Kameraausrüstung richtig einsetzen. Ich hatte mir selber ein kleines Entwicklungsstudio eingerichtet, habe Filme und Papierbilder selber entwickelt, war auch einem Fotoclub beigetreten (Luzern APKL) und gründete den Fotoclub Sursee zusammen mit Gery Amstad.

Aus familiären und beruflichen Gründen habe ich nach dieser Zeit das Fotografieren wieder etwas reduziert und quasi nur noch für Hochzeiten fotografiert bis ich dann das Vollformat (24*36mm) mit einer Sony Alpha 900 wieder neu entdeckt habe. Ich konnte endlich meine alten Minolta-Linsen wieder voll einsetzten. Die Unschärfen im Vollformat haben mich sofot in den Bann gezogen und meine kreative Seite aufleben lassen.

Ich sehe mich so nach all den Jahren als vielseitiger Allrounder, der immer noch viel Spass hat neues zu entdecken und zu fotografieren. Das Fotografieren hat mir meine visuellen Fähikeiten erweitert und ich erfreue mich stehts an allem Schöne rund herum.

Zu der Challenge unter den Fotoamateuren, welche Marke nun die Beste sei, kommt mir wieder folgende Geschichte in den Sinn:

Ein bekannter Fotograf nahm ein feines Essen in einem Restaurant ein, da kam der Koch auf ihn zu sprechen: „Ihre Fotos gefallen mir so gut, Sie haben sicher ein gute Kamera“ worauf hin der Fotograf antwortet: „Ihr Essen war vorzüglich. Sie haben sicher gute Töpfe“.

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